Im Zug unterwegs

Geschichten vom Bahnfahren

Musik im Zug

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ICE in Frankfurt

Wie oft wurde ich schon hinsichtlich meiner Ausrüstung befragt, was ich denn alles auf meinen Zugreisen so benutze, bzw. alles was ich mit mir trage. Im ersten Teil: meine Liste der elektronischen Ausstattung:

Sascha Hüsing in Köln Hbf

Provider:

Ich bin seit Jahr und Tag bei der Telekom. Man kann sich für einen Provider entscheiden und es ist vom Vertragsabschluss bis zum Ende der Laufzeit der Falsche 😉 Aber was ich im Zug bisher beobachtete ist, dass man mit der Telekom durchschnittlich das beste Netz hat, es sei denn man fährt viel die Strecke Hannover-Berlin. Da wäre Vodafone meine erste Wahl, aber für den Rest Deutschlands hat sich die Telekom als der zuverlässigste Dienstleister herausgestellt, zumal man mit der dazugehörigen Hotspot-Flat im Zug auch diesen kostenlos nutzen kann.

Smartphone (s):

Ich habe (immer noch) das iPhone 5 am Mann mit 64 GB. Ich finde, dass dieses Smartphone für mich die beste Lösung ist und es kommt schon an eine Eierlegendewollmilsau heran. Natürlich gibt es bessere/neue  Smartphones auf dem Markt, aber der Langzeittest hat bewiesen, dass es für mein Nutzungsverhalten genau das passende mobile Telefon ist.

Auch immer dabei ist das alte Samsung Galaxy Note2 in der LTE Variante. Nicht das schnellste, aber von der Displaygröße genau das Richtige, wenn man mal schnell viel Text lesen möchte.

Dazu natürlich Ladegeräte, Kabel und kleine Akkublocks (2.600er und 3.000er) zum mobilen Nachladen

Mein iPad ist immer mehr obsolet geworden und es ruht nun zu Hause auf dem Wohnzimmertisch.

Apps:

Hier nenne ich nur die für mich wichtigsten. Die Links dazu findet Ihr im entsprechenden AppStore/Playstore Eures Vertrauens

Für die Musik: Spotify, Deezer und SoundCloud.

Für die Fotos: Instagram, Snapseed, Hipstamatic und VSCOcam

Für die Videos: Amazon Instant Video, YouTube und Vimeo

Für das SocialLife: Twitter, Facebook, Google+, Xing, LinkedIn, Periscope und den Facebook Messenger

Für die Mails: Gmail und die Mail-App von Apple

Eigentlich benötige ich nicht mehr, außer noch einen PDF Viewer, wenn man mal mit dem Smartphone an den Beamer muss, weil das Adapter-Kabel nicht funktioniert. Des Weiteren habe ich mein MacBookAir in der 11 Zoll Variante immer dabei. Ich finde, dass es extrem wichtig ist, so wenig Kilos mit sich zu tragen, wie es nur geht und da verzichte ich gerne auf eine größere, aber auch direkt schwerere Lösung.

Kopfhörer:

Ich habe mich bewusst gegen einen kabellosen – Bluetooth – Kopfhörer entschieden, da ich weiß, dass genau dann die Batterien ausfallen, wenn man den Kopfhörer am dringendsten benötigt. Hier also ist es ein Klipsch Image 1 geworden, den ich seit ein paar Jahren als treuen Begleiter dabei habe. Natürlich kann man sich nun streiten, ob es bessere Kopfhörer gibt – bestimmt – aber im täglichen Gebrauch haben mich diese weder klanglich, noch geräuschunterdrückend enttäuscht. InEars habe ich auch einige testen können und ich habe viel Geld in der Vergangenheit für die verschiedenen Modelle ausgegeben, so dass ich mir heute einen HighEnd Kopfhörer von Rhines oder Vision Ears hätte leisten können. Wenn mein Klipsch mal den Geist aufgeben sollte, dann werde ich den Weg nach Köln definitiv machen.

Ich bin hier gerne offen für andere Hersteller und bereit andere Modelle ausgiebigst zu testen.

im ICE

Fitness:

Ich trage ein Vivofit2 von Garmin am Arm. Es zählt meine Schritte und es könnte meinen Puls erfassen, wenn ich den passenden Gurt unter meinem Hemd tragen würde. Aber aufgrund der ewigen Verspätungen und der Rennerei auf den Bahnsteigen will ich diesen besser nicht wissen 😀

Wenn man mit der Bahn unterwegs ist, dann wundert man sich wie mobil man eigentlich ist. In der Regel läuft man zum Bahnhof, auf dem Bahnsteig muss man viel Gehen und wenn man zum Termin dann auch zu Fuß unterwegs sein kann, dann kommen da schon locker die 10.000 Schritte am Tag zusammen, die man eigentlich laufen sollte. Das Vivofit2 Armband erinnert mich alle Stunde, wenn ich mich nicht bewegt habe, dass ich doch bitte nun ein paar Schritte machen soll, was ich sehr nützlich finde und wenn ich nun auch noch Activities anlege für Wege, die man täglich geht, dann erhält man eine schöne Übersicht über den täglichen Arbeitsweg.

Ich wurde auch oft angesprochen meine Lieblingslieder bekanntzugeben. Es sind so viele die man posten könnte, aber hier meine aktuellen Playlists bei Spotify, so dass Ihr Euch einen Eindruck verschaffen könnt über meinen aktuellen Musikgeschmack:



 

In einer nächsten Folge “was man alles für seine Zugreise benötigt” werde ich die Hardware: Rucksäcke, Taschen, Bekleidung, Wearables, etc. näher beleuchten, denn dort gibt es witterungsbedingt Eigenheiten, die man durchaus näher betrachten kann. Sofern Ihr Eure Tipps und Anregungen weitergeben möchtet, so freue ich mich auf Kommentare unter diesem Artikel.

Reporter

4 Comments

  1. Pingback: #träwelling oder auch #einebahnfahrtdieistlustigeine… | nullenundeinsenschubser

  2. Das freut mich 🙂 gerade dann, wenn die Steckdosen wieder mal nicht funktionieren oder von 100% gefüllten Laptops belegt sind.

  3. Da ich keinen Führerschein besitze, laufe ich auch sehr oft von/zum Bahnhof zu Terminen, Arbeit, etc. Das hält fit und gesund…sollten eigentlich mehr Menschen so handhaben.

    Sehr guter Beitrag btw 🙂

  4. Hallo Sascha, bin auch täglich mehrere Stunden im Zug unterwegs und neulich auf deine Seite gestoßen. Interessant sind die ganzen Berichte über die verschiedenen Setups, da auch ich regelmäßig versuche meine Ausrüstung zu optimieren.
    Was mir noch fehlt ist ein Rucksack, der sowohl kompakt für meinen täglichen Technikkram ist, aber auch groß genug wenn ich mal Klamotten für eine Übernachtung mitnehmen muss. Das ganze soll natürlich nicht aussehen, als wäre ich auf Wandertour.
    Vielleicht hast du, oder einer deiner Leser, ja einen Tipp.

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